... Er zog mich an den Nippeln wieder hoch. Ich ächzte weiter und nach einigen Momenten stand ich wieder aufrecht vor Kalle. Meine Hose war nach unten zu den Fußgelenken gerutscht und schränkte mich in meiner Bewegungsfreiheit noch weiter ein. Mit nichts als meinen Boxershorts an, in der sich mein halb erregter Schwanz abzeichnete, stand ich vor meinem "Besten Freund". Der holte aus einem Bücherregal, eine Kiste mit ähnlichen Maßen eines Schuhkartons, diese stellte er behutsam auf dem Tisch ab und holte etwas heraus.
Ich hatte ein sehr ungutes Gefühl, als er mit einem roten Gummiballknebel auf mich zu kam. Doch ich wusste es gab kein Entkommen, als er den Riemen um meinen Kopf schnallte und ich nur noch unverständliche Töne heraus brachte. Einen Moment schauten wir uns in die Augen, dann trat er mir ohne Vorwarnung in die Eier. Ich brüllte in den Knebel und ging in die Knie. Kalle lachte, holte seine Fernbedienung hervor und verpasste mir einen Stromschlag: "Steh gefälligst stramm, ... Thomas....hicks!" Für einen Moment kämpfte ich, um nicht hinzufallen, dann stand ich wieder aufrecht, mit einem krampfhaften Schmerz im Unterleib. "So das war für... Jessica, ... mit der du zusammen warst, statt mit mir, ...hicks... ich erinnere mich an jede... von denen. Aber Keine wollts mit dir treiben, ...haste erzählt, ... des Problem hast mit mir jetzt nich!" Wieder bekam ich einen Tritt in die Weichteile: "So das war für Rabea!" Wieder ging ich kurz in die Knie, wieder bekam ich einen Stromschlag: "Steh aufrecht, kleines Stück Scheiße!" Wollte dieser Wahnsinnige tatsächlich alle meine Exen aufzählen?! "Vanessa!... Wünschst dir jetzt die Liste wär nicht so lang,..was?!", wieder ein Tritt, doch diesmal war ich vorbereitet und ging nicht wieder in die Knie. "Michelle... du notgeiler Bock!", wieder verkrampfte sich mein Unterleib bis in die Magengegend, doch ich blieb tapfer stehen. Nach Chantal und Lisa konnte ich nicht länger und brach zusammen. Kalle drückte wie wild auf seiner Fernbedienung herum und schrie mich an. Ein Stromschlag nach dem Anderen jagte durch meine athletischen, nun aber völlig verkrampften Körper. Ich versuchte mich wieder aufzurichten, doch es ging nicht.
Sich krümmend, schwitzend, strampelnd lag ich auf dem Boden und wand mich wie ein Wurm zu Kalle´s Füßen. Unter all dem Schmerz durch das Elektrohalsband, versuchte ich einen klaren Gedanken zu fassen und rieb meinen Kopf gegen sein Bein, in der Hoffnung, irgendwie sein Herz zu erweichen, denn mit dem Knebel im Mund bekam ich keinen Ton raus. Nach fast einer Minute, die mir wie drei Stunden vorkam, gab Kalle seinen Versuch auf mich wieder auf die Beine zu kriegen.
"Bist halt doch 'ne Pussie!", sagte er im gespielt verächtlichen Tonfall, während er genüsslich beobachtete, wie der Schweiß auf meinen Bauchmuskeln abperlte. Ich rann nach Atem und spürte wie sich meine Brust angestrengt hob und senkte. Obwohl der Strom weg war zitterte ich weiter am ganzen Leib. Erst langsam klärte sich mein Blick und ich sah, wie sich Kalle sein T-shirt auszog und sich zu mir herunter beugte. Irgendwie sah er für mich nun anders aus als früher, ich achtete weniger auf seine Speckrollen, sondern viel mehr auf seine starken Oberarme und seine breite, maskuline Statur, seine leichte Behaarung auf der Brust. Er beugte sich vor und zog mir mit einem Mal die Unterhose runter, seine Augen leuchteten: "Dein Pimmel wird mir gute Dienste leisten, Thomas!"
Was für Kalle nun wohl ein großer Triumph war, bekam ich nur am Rande mit, noch immer atmete ich schwer und schlotterte. Er nahm mein Glied nun in die Hand. Obwohl ich viele Freundinnen hatte, hatte mich noch keine ran gelassen und keine hatte mich dort "unten" angefasst, auch wenn ich mein Bestes versuchte. Nun war es ausgerechnet ein Kerl, der meinen Prachtschwanz zum ersten Mal direkt anfasste. Seine Hand war schwitzig, schwer, aber auch warm. Langsam begann er mich zu wixxen, ich versuchte mir vorzustellen, sein Hand wäre eine warme, feuchte Muschi, dementsprechend dauerte es nicht lang bis sich mein Schwanz aufstellte. "Na... also es gefällt dir.", flüsterte Kalle. Ich begann einen Protest durch den Knebel. "Als ob!", meinte er nur und holte aus seiner Kiste etwas Neues: Einen dünnen kleinen Lederriemen mit einer winzigen Schnalle und passenden Ösen. Den schnallte er mir um die Peniswurzel unter den Hoden und zog ihn fester, als es vielleicht nötig gewesen wäre, um einen Blutstau zu erzeugen und meine Erektion zu erhalten. Ich stöhnte, doch daran war Kalle bereits gewöhnt.
Nun begann er genüsslich den noch vorhandenen Schweiß aus meinem Sixpack zu lecken, dabei achtete er darauf meinen Schwanz nicht zu berühren. Der zuckte jedoch von selbst, als ich Kalle`s kühlende Zunge auf meiner warmen Haut spürte. Lange lagen wir so da, er im genüsslichen Grunzen, ich im Widerspruch der Gefühle, mein Hirn sagte mir ich sei hetero, gleichzeitig war ich irgendwie geil und wollte eigentlich, dass mich Kalle abspritzen lässt. Der lehnte sich allerdings vor und schaute mir in die Augen: "So jetzt gibt´s erstmal Haue, Thomas!" Ich schluckte...
Im Folgen wird Freddy Benson, bekannt aus der Sendung ICarly ,von seinem Lehrer zu SM-Sex gezwungen (Wer will kann sich Bilder von Freddy alias Nathan Kress im Netz anschauen):Freddy Benson(Nathan Kress) war ein 18-jähriger Schüler, der Middleton Highschool, er stand bei den anderen Mitgliedern der ICarly-Crew, das waren Sam Pucket und Freddy's großer Schwarm, Carly Shey. Sie standen vor ihren
Nicht wundern, ich habe im zweiten Teil die Erzählform geändert, unter eissner@gmx.net könnt ihr mir schreiben, welche ihr bevorzugt oder auch konstruktives Feedback geben oder auch eigene Ideen einbringen. Am nächsten Tag saß ich wieder in Mr. Howards Unterricht, er hatte sich in dieser Stunde meiner Ansicht nach ganz normal verhalten und durch keine Geste oder der gleichen verraten, was sich
Peter`s model-job: part 1- a young jock became deceived and wakes up in bondage http://endless-pulchritude.tumblr.com/post/47197440550 (That is the boy, I had in mind) author`s note: Please pardon my perhaps confusing diction, I am not experienced in writing in English. Hope you can enjoy it, nevertheless! Please sent me
Mein Name ist Thomas, bin 18 Jahre, schwimme gerne im Verein, sehe auch entsprechend aus, groß, muskulös aber nicht breit, sondern schlank, braune Haare und ein sixpack für die ladies. Bis zu diesem schicksalhaften Tag war ich hetero, nicht ganz zufälligerweise, war dies auch der Tag, an dem mein bester Freund Kalle 19 wurde, dies musste natürlich gefeiert werden. Kalle`s Eltern waren
Ich lag da, hilflos, diesem schwulen Fettsack ausgeliefert. Irgendwas musste ich doch tun können?! Verzweifelt sagte ich:
... Er zog mich an den Nippeln wieder hoch. Ich ächzte weiter und nach einigen Momenten stand ich wieder aufrecht vor Kalle. Meine Hose war nach unten zu den Fußgelenken gerutscht und schränkte mich in meiner Bewegungsfreiheit noch weiter ein. Mit nichts als meinen Boxershorts an, in der sich mein halb erregter Schwanz abzeichnete, stand ich vor meinem "Besten Freund". Der holte aus
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